Skelett – Wirbelsäule

Die Entstehung der Knochen

Ein Baby wird mit über 300 Knochen geboren, von denen jedoch im Laufe der Zeit einige verknöchern. In diesem Prozess verschmelzen Knochen und Knorpel und werden größere Einheiten. Die Knochen werden fest und bilden allmählich Hohlräume im Inneren. Dadurch werden die Knochen leichter und reduzieren ihr Gewicht und die Beweglichkeit der Muskeln wird erhöht.

Knochen bilden sich aus einem gummiartigen Knorpel Gewebe, das sich dann etwa in Bandscheiben und Bänder ausformt. Ausnahmen sind das Schlüsselbein und Schädelteile, die aus Membran Gewebe verknöchern. Knochen bildende Zellen die Osteoplasten bilden eine Matrix aus Knorpeln, Sehnen, Membran und Kollagenfasern. Durch das vom Blut transportiertem Kalzium findet eine Verkalkung statt. Hormone und auch Ernährung steuern diesen Prozess.

Die Zeitschrift Cell veröffentlichte eine Studie, die belegt, dass eine Verbindung von den Osteoplasten ausgeschüttete Osteokalzin, einem Vitamin K abhängigen Hormon und der Insulin regulation besteht. Die Insulin regulation wird aber endokrinen Drüsen zuordnet.

Das wiederum macht das Skelett zu einem endogrinen Organ, das den Energiehaushalt steuert.

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